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Regine Schmitt2. Violine

Geburtsort: Buenos Aires
Mitglied seit: 2007

Regine Schmitt spielt seit 2008 im Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Sie studierte bei Max Speermann und Prof. Herwig Zack in Würzburg. Zudem erhielt sie wichtige musikalische Impulse von Salvatore Accardo in Italien, Yfrah Neaman in Bulgarien und dem Voces-Quartett in Rumänien. Als Gast spielt sie u.a. bei den Bamberger Symphonikern, den Münchner Philharmonikern und im Pärnu-Festivalorchestra/Estland. Seit 2017 ist sie Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Mit ihren Ensembles Amici Ensemble Frankfurt und Lutz Koppetsch & La piccola banda trat Regine Schmitt u.a. beim Mozartfest Würzburg, den Musikwochen Millstatt, dem Musikfestival Eltville, dem Kammermusikfest Kreuth und den Tiroler Festspielen Erl auf. Mit dem Trio Comet widmet sie sich in der Besetzung Violine/Saxophon/Klavier der Neuen Musik und hat weltweit über 30 Werke zur Uraufführung gebracht. Als Dozentin war Regine Schmitt bei Jugendprojekten der Opernfestspiele Heidenheim, in verschiedenen musikalischen Institutionen in Südamerika, beim NRW Orchesterzentrum in Dortmund sowie beim Klanglabor Mainz tätig. Sie ist Tutorin der Paul-Hindemith-Orchesterakademie der Oper Frankfurt.

Persönliches

Ein Grund, weshalb ich meinen Beruf liebe
Das Musikmachen bezieht den ganzen Menschen mit ein und fordert ihn körperlich-geistig-seelisch immer wieder neu heraus. Mein Beruf schenkt mir auf diese Weise stetig neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

Ein prägendes musikalisches Erlebnis
Besonders eindrücklich war für mich, als Mitwirkende im Bundesjugendorchester, die Aufführung des Verdi-Requiems in der Gedenkstätte des KZ Theresienstadt vor Überlebenden des Holocaust.
Tristan und Isolde unter Christian Thielemann im Bayreuther Orchestergraben 2019 war ein absolutes Highlight meiner „Opernkarriere“.

Mein Lebensmotto
Du bist nicht, was du vorhast, sondern was du tust. (C.G. Jung)