Schumann Quartett und Alexander Zemtsov
Die Kunst des Streichquintetts
Ein Heimspiel für das Frankfurter Schumann-Quartett: Die vier Musiker, die schon fast Hausrecht im Mozart-Saal genießen, haben sich mit dem Bratschisten Alexander Zemtsov zusammengetan, um der wohl erlesensten Gattung der Streicherkammermusik zu huldigen. Ihr Streichquintett-Programm verbindet selten gespielte Werke miteinander: Mozarts frühestenn Gattungsbeitrag – ein Werk von konzertanter Spielfreude -, Mendelssohns B-Dur-Quintett – mit einer packenden Don-Giovanni-Hommage im langsamen Satz – und Dvoraks „amerikanisches“ Streichquintett – nicht so populär wie sein Quartett-Zwilling, aber diesem mindestens ebenbürtig!