Viola

Severin Van Schmid

Clara Monika Schmid

Yejin Yang

Yejin Yang wurde auf der südkoreanischen Insel Jeju geboren und erhielt im Alter von acht Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Nach frühen solistischen Auftritten und Erfolgen bei renommierten Wettbewerben studierte sie Violine an der Hanyang University in Seoul und setzte ihre Ausbildung im Masterstudium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Igor Malinovsky fort. Anschließend wechselte sie zur Viola und absolvierte sowohl den Masterabschluss als auch die Meisterklasse an der Hochschule für Musik Würzburg bei Nimrod Guez. Ihre Orchesterlaufbahn begann am Mainfranken Theater Würzburg und führte sie anschließend zu den Augsburger und Dortmunder Philharmonikern (als Vorspielerin), dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg sowie den Düsseldorfer Symphonikern. Seit der Spielzeit 2025/26 ist Yejin Yang Mitglied des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters.

Jelena Antić

Geboren in Serbien, erhielt  Jelena Antić zunächst Klavierunterricht. Ab ihrem achten Lebensjahr studierte sie Violine an der Musikschule für begabte Kinder in Ćuprija, bevor sie mit 13 Jahren das Instrument wechselte und als Bratschistin in Belgrad, Dresden sowie in Berlin ausgebildet wurde. Seit 2022 spielt sie als Aushilfe u.a. in der Dresdner Philharmonie, beim hr-Sinfonieorchester, dem DSO Berlin, dem Ensemble Resonanz und bei der Niederbayerischen Philharmonie. Sie nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben in den Kategorien Viola und Kammermusik teil. Seit September 2024 absolviert Jelena Antić ihr Masterstudium in der Klasse für Instrumentalpädagogik von Prof. Tabea Zimmermann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und spielt in der Saison 2024/25 mit einem Gastvertrag im Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Die junge Bratschistin ist leidenschaftliche Kammermusikerin und gibt ihre Erfahrungen als Musikpädagogin gerne weiter.

Marie Daniels

Marie Daniels, geboren 1991 in Texas, gibt ihre Begeisterung für Musik nicht nur als Bratschistin, sondern auch als Performerin und Lehrerin gerne weiter. Seit 2012 leitet sie "The Woodlands Chamberfest", ein jährlich stattfindendes Kammermusikfestival für 30 Schülerinnen und Schüler in ihrer Heimatstadt. Weitere pädagogische Erfahrungen sammelte sie als Teaching Artist bei den New Yorker Philharmonikern. Zudem ist sie Gründungsmitglied des Orchesters des Wandels e.V. Ihr Studium absolvierte Marie Daniels an der Juilliard School in New York City. Von 2018 bis 2023 war sie Vorspielerin bei den Bremer Philharmonikern, 2024 wechselte sie zum Frankfurter Opern- und Museumsorchester. In ihrer Freizeit backt sie gerne oder trainiert für ihren nächsten Triathlon oder Marathon.

Loiko, Lev

Lev Loiko wurde 1991 in Ivanovo bei Moskau geboren und wuchs in einer Chemiker-Familie auf. Seine musikalische Begabung wurde im Kindergarten von Naelya Chistyakova entdeckt, die ihm im Alter von fünf Jahren seinen ersten Geigenunterricht erteilte. Acht Jahre später begann er auf der Bratsche zu experimentieren und wurde mit 14 Jahren als Jungstudent an der St. Petersburger Mussorgski Musikhochschule aufgenommen. 2010 gewann Lev Loiko das nationale Stipendium für Kunst und Kultur in Moskau und setzte seine Musikstudien in St. Petersburg und Moskau fort. Nach seinem Diplom am Moskauer Tschaikowski Konservatorium vertiefte er sein Violastudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, zunächst mit Julia Gartemann und ab 2016 mit Tabea Zimmermann. Künstlerische Inspiration erhielt er darüber hinaus von Yuri Bashmet, Eberhard Feltz, Amihai Grosz und Tatjana Masurenko. Von 2017 bis 2019 war er Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Im Anschluss an die Akademie absolvierte Lev Loiko seinen Master als Solo-Instrumentalist mit Bestnote bei Wilfried Strehle an der Universität der Künste Berlin und vertiefte parallel seine Orchester- und Kammermusikerfahrung mit zahlreichen Gastauftritten bei den Berliner Philharmonikern u.a. in der Suntory Hall in Tokio, dem Concertgebouw Amsterdam, der Royal Festival Hall London, dem Wiener Musikverein und dem Festspielhaus Baden-Baden. Darüber hinaus wurde er zu renommierten Festivals, u.a. dem Zermatt Music Festival, dem Prague Spring Festival, den Osterfestspielen in Baden-Baden und dem Heidelberger Frühling eingeladen. In der Saison 2022/23 spielte er als Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und seit 2023 ist Lev Loiko stellvertretender Solobratscher im Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Für die Saison 2025/26 wurde er zum ersten Solobratscher gewählt.

Friederike Gutsch

Faraut, Guillaume

Guillaume Faraut, 1987 in Frankreich geboren, studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Stefan Hempel und Kolja Blacher. Er ist seit 2014 Mitglied des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und tritt regelmäßig als Gast-Konzertmeister in zahlreichen europäischen Klangkörpern auf. Guillaume ist seit 2019 Lehrbeauftragter für Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Persönliches Was ich an meinem Beruf liebe... ...dass ich stets nach neuen Wegen bezüglich meiner technischen und musikalischen Entwicklung suchen kann und muss. Mein musikalisches Engagement außerhalb des Orchesterdaseins Neben meiner Orchestertätigkeit engagiere ich mich intensiv als Violin-Pädagoge sowie als Solist und Kammermusiker.

Friedrichs, Elisabeth

Die gebürtige Berlinerin stammt aus einer Musikerfamilie, ihre Mutter ist Geigerin, ihr Vater Cellist bei den Berliner Philharmonikern. Im Alter von fünf Jahren erhielt Elisabeth Friedrichs ihren ersten Geigenunterricht bei ihrer Tante. Sie begann mit dem Violinstudium, bevor sie zur Bratsche wechselte, die sie bei Esther van Stralen in Bremen und anschließend bei Diemut Poppen in Detmold studierte. Meisterkurse bei Wilfried Strehle, Hartmut Rohde, Menahem Pressler, Arnold Steinhardt u.v.m. rundeten ihre musikalische Ausbildung ab. Nach dem mit Bestnote bestandenen Diplom 2011 schloss sich ein zweijähriges Stipendium in der Orchesterakademie der Bamberger Symphoniker an. Außerdem trat sie als Gast mit namhaften Orchestern wie dem Mahler Chamber Orchestra, dem Orchestra Mozart Bologna unter Claudio Abbado, den Berliner Philharmonikern und dem hr-Sinfonieorchester auf. Seit 2013 ist sie Mitglied des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Persönliches Das lese ich gerne Kochbücher Meine Inspirationsquelle(n) Ein gutes Glas Wein, japanische und italienische Küche, Loriot und die Natur Eine prägende musikalische Begegnung... ...Aufwachsen mit den Berliner Philharmonikern und deren Konzerten

Voigt, Ariane

Ihren ersten Violinunterricht erhielt Ariane Voigt im Alter von sechs Jahren. In ihrer Kindheit besuchte sie mit ihrer Familie oft die Opernvorstellungen und Sinfoniekonzerte im Staatstheater Darmstadt. Ihre Lieblingsoper war damals Die Zauberflöte. Auch heute spielt sie mit großer Freude alle Opern von Mozart. Ab ihrem 12. Lebensjahr besuchte Ariane Voigt das Musikgymnasium und Internat Schloss Belvedere in Weimar. Ihre Studien absolvierte sie an der Kunstuniversität in Graz und der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Während ihres Studiums wechselte sie zur Bratsche wegen des warmen Klangs des Instruments. Erste Erfahrungen in einem professionellen Orchester sammelte sie bei den Wiener Symphonikern, bevor sie einen Zeitvertrag in der Staatskapelle der Staatsoper Berlin erhielt. Nach einer weiteren Zwischenstation im Gewandhausorchester Leipzig kehrte sie in ihre Geburtsstadt Frankfurt am Main zurück, wo sie als Mitglied im Frankfurter Opern- und Museumsorchester aufgenommen wurde. Sie schätzt die Spielfreude dieses Orchesters und das vielfältige Repertoire des Spielplans. Regelmäßige Kammermusikkonzerte runden ihr vielseitiges Interesse an der Musik und dem Musizieren ab.